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Alitalia

Italien - IATA: AZ - ICAO: AZA     

Airline Alitalia
5vorflug.de

Foto der Airline Alitalia
Internet:
www.alitalia.de



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Beschreibung
Alitalia ist eine italienische Fluggesellschaft mit Sitz in Rom. Die Drehkreuze der Alitalia sind Mailand-Malpensa und Rom-Fiumicino. Der Name der Gesellschaft leitet sich von le ali – die Flügel und Italia – Italien ab.

Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Ala Littoria Italiens nationale Fluggesellschaft. Nach Aufhebung des durch die Alliierten verhängten Flugverbots wurde Alitalia am 16. September 1946 von der italienischen Regierung und der BEA unter dem Namen Aerolinee Italiane Internazionali gegründet. BEA und das italienische Regierungsinstitut für den industriellen Wiederaufbau (IRI) brachten den größten Teil des Kapitals auf. Nur 12 % entfielen auf Privatleute. Etwa zur gleichen Zeit kam es in Zusammenarbeit mit der Trans World Airlines zur Gründung der Linee Aeree Italiane SpA (LAI). Der LAI wurden die Inlandsdienste übertragen. Aerolinee Italiane Internazionali bekam den Auftrag zum Aufbau eines internationalen Flugnetzes. Am 5. Mai 1947 begann der Flugbetrieb mit einer Fiat G.12 auf der Linie Turin-Rom-Catania. Daneben setzte sich die Flotte aus Savoia Marchetti SM.95 und Avro Lancastrian zusammen. Bis Jahresende führte die Gesellschaft auf ihren sieben Linien 821 Flüge durch und erreichte 1.985 Flugstunden. Das Streckennetz hatte eine Länge von 9.185 km. Die Belegschaft bestand aus acht Direktoren, 55 Besatzungsmitgliedern, 94 Angestellten und 136 Arbeitern. Bei der Gründung der Gesellschaft standen nur einige hundert Millionen Lire zur Verfügung. Kapitalaufstockungen ermöglichten den Ausbau des Streckennetzes, der Flotte und der Organisation.

1948 nahm man den internationalen Verkehr mit der Verbindung Rom-Oslo auf. Am 1. September 1957 fusionierte die Fluglinie mit der Linee Aeree Italiane SpA und firmierte danach offiziell als Alitalia – Linee Aeree Italiane oder nur Alitalia. Im April 1961 verzichtete BEA auf ihren 40%igen Aktienanteil der daraufhin dem italienischen Staat zufiel. Alitalia nahm den Service mit Düsenflugzeugen am 28. April 1960 mittels einer Douglas DC-8 auf, tags darauf wurde die erste Caravelle in Dienst gestellt. Ab den 70er Jahren erreichte das Streckennetz alle bewohnten Kontinente. 1994 gliederte sich Alitalia ihre Tochtergesellschaften, die Inlandsfluggesellschaft ATI und die Chartergesellschaft Aermediterranea ganz ein. Die Tätigkeit der früheren Regionalfluggesellschaft Avianova führt heute Alitalia Express fort. Im Chartergeschäft kooperierte Alitalia einige Zeit mit Eurofly. In den letzten Jahren hat Alitalia den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wegen des höheren Aufkommens an Business-Class-Passagieren vom traditionellen Drehkreuz in Rom-Fiumicino schrittweise auf den Flughafen Mailand-Malpensa verlagert. Von Rom-Fiumicino, wo das Wartungs- und Ausbildungszentrum verbleiben wird, fliegt Alitalia weiterhin alle nationalen und die wichtigsten europäischen und außereuropäischen Ziele an.

Im Jahr 2006 lag der Verlust der Airline bei -465 Mio. EUR. Im Januar 2007 leitete die italienische Regierung den Verkauf von mindestens 30,1 Prozent des von ihr noch gehaltenen Aktienpaketes (49,9 %) ein, mit dem Ziel, mittelfristig eine volle Privatisierung durchzuführen. Der Skyteam-Partner Air France KLM hat sich an dem Bieterverfahren nicht beteiligt. [2]

Im April 2007 wurde bekannt, dass Alitalia komplett von einem Unternehmen übernommen werden soll. Als Interessenten gelten: die russische Fluggesellschaft Aeroflot gemeinsam mit der Bank Unicredit, die italienische Investmentbank Mediobanca mit dem US-Beteiligungsunternehmen Texas Pacific Group (TPC) und der US-Vermögensverwalter Matlin Patterson sowie die Ap Holding von Carlo Toto, dem Eigentümer des Lufthansa-Partners Air One. Der Preis der Übernahme wird auf 3 Mrd. Euro geschätzt. Im Juli 2007 haben jedoch alle Interessenten ihre Offerten zurückgezogen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Alitalia aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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